SOS Weimar: Blick auf die Terrasse vor dem Gemeinschaftshaus.

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SOS Weimar: Blick in das Lernloft.

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SOS Weimar

Unter dem Leitbild „Schule als Werkstatt“ entstehen helle, hohe und natürlich belüftete Lernlofts. Der Einsatz komplizierter Gebäudetechnik wird weitgehend vermieden, der Estrich bleibt roh und die Wände unverputzt. Ca. 400 m² große Lernlofts bilden jeweils eine soziale Einheit und werden durch einen leicht veränderbaren Ausbau in ihrer Nutzung definiert. Das großzügige Grundstück wird als Park zu einem vielseitigen Lernort entwickelt.
  • Schulform

    Primar- und Sekundarstufe I und II, Jenaplan-Profil

  • Organisationsmodelle

    3er Cluster und offene Lernlandschaften

  • Kosten KG 200 -700

    ca. 18 Mio. € brutto (ohne Sporthalle)

  • Schüler/-innen

    ca. 400

  • Ort

    Weimar, Thüringen

  • Baumaßnahme

    Ersatz-Neubau

  • Jahrgänge

    1-12 altersgemischt

  • Fertigstellung

    2023

  • BGF

    ca. 7.000 m²

Ausgangslage

Die Staatliche Gemeinschaftsschule in Weimar befindet sich seit ihrer Gründung im Jahr 1993 in einem dynamischen Entwicklungsprozess. Eine engagierte und solidarische Schulgemeinschaft betreibt unter dem Leitbild des „Jenaplan-Prinzips“ aktive Schulentwicklung. Dieses Konzept erhält eine hohe Nachfrage aus der Bevölkerung, so dass von anfangs 16 heute ca. 880 Schülerinnen und Schüler die Schule besuchen, an der sämtliche Schulabschlüsse angeboten werden.

Das ursprüngliche Schulgebäude in der Innenstadt reichte schon bald in seinen Kapazitäten nicht mehr aus, so dass eine Erweiterung der Schule durch einen Anbau und Sporthallen-Neubau vorgenommen und perspektivisch die Einbindung eines weiteren angrenzenden Schulgebäudes am Innenstadtstandort vorgesehen war. Zusätzlich wurde ein Teil der Schule am Stadtrand Weimars in einem Schultypenbau aus DDR-Zeiten untergebracht.

Der hohe Sanierungsbedarf des Gebäudes erforderte dringende Entwicklungen und Investitionen. Mit der im Jahr 2014 frisch initiierten „Internationalen Bauausstellung Thüringen“ bot sich dem Schulträger und der Schulgemeinschaft eine besondere Gelegenheit, ihre pädagogischen Konzepte und Ideen auch architektonisch umzusetzen.

Luftbild. Blick auf das Schulgrundstück mit dem Supermarkt im Vordergrund
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Standort Am Hartwege: Blick Richtung Norden. Der benachbarte Supermarkt wird von den älteren Schülerinnen und Schülern gerne genutzt.

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Luftbild. Blick auf das Schulgrundstück mit den Ilmauen im Hintergrund
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Standort Am Hartwege: Blick Richtung Westen. Der verlängerte Ilmpark und der dazugehörige Radweg schaffen – ergänzend zum ÖPNV – eine qualitätvolle Verbindung zum Schulstandort in der Innenstadt.

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Giebelseite des ehemaligen Schulgebäudes mit Kunst am Bau.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Standort Am Hartwege: Giebelseite am Eingang mit Kunst am Bau. Ein nur 7 m schmaler, einhüftiger Baukörper mit fünf Geschossen und ca. 4.000 m² BGF.

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Eingangssituation des ehemaligen Schulgebäudes. Treppen führen zu den Eingängen.
IBA Thüringen, Foto: Michael Paul Romstöck

Standort Am Hartwege: Zahlreiche Treppen verbinden den Typenbau mit dem Hanggrundstück. Eine barrierefreie Erschließung ist nicht gewährleistet.

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Eine Raumecke im ehemaligen Schulgebäude mit Klavier und großer Zimmerpflanze.
IBA Thüringen, Foto: Michael Paul Romstöck

Standort Am Hartwege: Zwischen Pragmatismus und Aneignung. Klavier im Flur

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Die beiden Ausgabefenster der Küchentheke im ehemaligen Schulgebäude mit geschlossenen Rolläden.
IBA Thüringen, Foto: Michael Paul Romstöck

Standort Am Hartwege: Zwischen Pragmatismus und Aneignung. Die aktuelle Essensversorgung im Kellergeschoss.

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Eine Raumecke im ehemaligen Schulgebäude. Vor den Steigleitungen des Heizsystems mit großen Ventilen steht eine kleine Tischgruppe mit Stühlen.
IBA Thüringen, Foto: Michael Paul Romstöck

Standort Am Hartwege: Zwischen Pragmatismus und Aneignung. Jede Ecke wird genutzt.

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Das Bewerbungsplakat für den 1. IBA Projektaufruf zeigt eine Zeichnung der ehemaligen Schule auf grünem Grund.
Grafik: IBA Thüringen

IBA-Kanditatur: Bewerbungsplakat beim 1. IBA-Projektaufruf im Jahr 2014.

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Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Oberbürgermeister Peter Kleine und Vertreterinnen und Vertreter der Schule gemeinsam auf der Bühne.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

IBA-Kanditatur: Bekanntgabe der damals 14 aus 248 IBA-Kandidaten in Jena am 30. Spetember 2014.

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Zeichnung von Menschen und dem ehemaligen Schulgebäude mit Sprechblasen und Textblöcken.
Grafik: Bauhaus-Universität Weimar, Professur Stadtplanung

Impulsprojekt Bauhaus-Universität Weimar: Kreativer Schulumbau, 2014. Spielerischer Partizipationsprozess mit Schülerinnen und Schülern.

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Menschengruppe vor dem IBA Pavillon auf dem Schulgrundstück.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Impulsprojekt Bauhaus-Universität Weimar: 2014-2015, Beteiligung, Entwurf und Umsetzung eines Schulpavillons. Eine gute Übung für das große Schulprojekt.

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Titelblatt der Broschüre für den bundesweiten Wettbewerb „Inklusive Schulen Planen und Bauen“ der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft.

Erfolgreiche Bewerbung beim bundesweiten Wettbewerb „Inklusive Schulen Planen und Bauen“ bei der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Juli 2016.

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Oberbürgermeister Peter Kleine und Barbara Pampe von der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft sprechen bei einer Kundgebung auf dem Schulgelände der Schule.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Feierliche Preisverleihung mit der Schulgemeinschaft. Der Startschuss für die „Phase Null“, Juli 2016.

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Das Schulorchester der Schule spielt bei einer Veranstaltung auf dem Schulgelände der Schule. Es ist Sommer.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Preisverleihung Wettbewerb: Inklusive Schulen Planen und Bauen. Feierlicher Auftakt zur Phase Null, Sommer 2016.

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Grafische Darstellung des Zeitplanes für den Phase Null Prozess.
Grafik: Hausmann Architekten

Phase Null: Ablaufdiagramm des fast einjährigen Prozesses 2016-2017.

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Sitzkreis der Beteiligten im Phase Null Prozess. Gelbe Zettel liegen auf dem Boden. In der Mitte des Kreises sind Tobias Haag und Walter Heilmann zu sehen.
IBA Thüringen, Foto: Julia Heiser

Phase Null: Arbeit am Programm. Was haben wir? Was brauchen wir? Was ist machbar?

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Große Gesprächsrunde an Tischen. Im Vordergrund sitzen Barbara Pampe und Thorsten Schulte von der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft.
IBA Thüringen, Foto: Julia Heiser

Phase Null: Austausch mit Expertinnen und Experten aus Pädagogik und Schulbau.

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Vertreterinnen und Vertreter der Schulgemeinschaft bearbeiten ein Plakat.
Foto: Hausmann Architekten

Phase Null: Themenspezifische Workshops mit dem Workshop-Team der Schulgemeinschaft und Verwaltung.

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Vortragssituation mit etwa 30 Personen.
IBA Thüringen: Foto: Julia Heiser

Phase Null: Exkursion mit 40 Workshop-Teilnehmenden zu ausgewählten Schulen, hier: Berufsschule Hamburg-Eidelstedt. IBA Thüringen – Foto: Julia Heiser.

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Grafische Darstellung des Raumprogramms.
Grafik: MJG / Hausmann Architekten

Phase Null: Im Ergebnis ensteht ein präzises Funktions- und Raumprogramm, verbunden mit einer detaillierte Beschreibung der zukünftigen Qualitäten.

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Kinder Schule sitzen bei einer Veranstaltung in der Turnhalle. Die druckfrische Broschüre des Phase Null Berichtes wird in das Bild gehalten.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Phase Null: September 2017 – Es ist geschafft! 200 Seiten abgestimmter Abschlussbericht liegen vor und sichern die Ergebnisse für den anstehenden Planungsprozess. Ein wichtiger Meilenstein, der mit der Schulgemeinschaft gefeiert wird.

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Etwa 15 Personen arbeiten in der Turnhalle an Tischen und präsentieren die Ergebnisse ihres Workshops.
MJG, Foto: Barbara Pampe

Leistungshase 3: Planungsworkshop zur Möblierung.

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Papierausdruck eines Lernloft-Grundrisses und weiteres Papiermaterial auf einer Tischplatte.

Leistungshase 3: Planungsworkshop zur Möblierung.

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Holzmodell eines Lernlofts mit Figuren.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Arbeitsmodell im Maßstab 1:20, um spielerisch die Möglichkeiten des Lernlofts zu erproben.

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Holzmodell eines Lernlofts mit Figuren.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Arbeitsmodell im Maßstab 1:20, um spielerisch die Möglichkeiten des Lernlofts zu erproben.

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Holzmodell eines Lernlofts mit Figuren.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Arbeitsmodell im Maßstab 1:20, um spielerisch die Möglichkeiten des Lernlofts zu erproben.

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Vier Personen - darunter Tobias Haag und Dr. Alfred Büttner- betrachten einen Prüfversuch in der Werkhalle der MFPA Weimar.
IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Prüfung eines Prototyps für die Fassade – Balkonstruktur in der MFPA Weimar.

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Ein Bagger reißt Wände des ehemaligen Schulgebäudes ein.
IBA Thüringen, Foto: Henry Sowinski

Es geht los: Erste vorbereitende Maßnahmen, der Abbruch des Bestandsgebäudes.

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Prozess

Eine erfolgreiche Bewerbung bei der IBA Thüringen führte zu einer Vorphase, bei der in enger Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar sowie den Kulturagenten für kreative Schulen in verschiedenen partizipativen Formaten die vielschichtigen Fragen an eine „zukunftsfähige Schule“ verdichtet wurden.

Mit der erfolgreichen Bewerbung bei der bundesweiten Ausschreibung „Inklusive Schulen Planen und Bauen“ der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, konnte durch die Finanzierung und aktive Mitwirkung einer „Phase Null“ die nächste Entwicklungsstufe umgesetzt werden. Unter der Begleitung eines erfahrenen Schulbauberater-Teams wurden die pädagogischen Leitbilder herausgearbeitet und in konkrete räumliche Anforderungen übersetzt.

In einer anschließenden Machbarkeitsstudie wurde die Umsetzung der Anforderungen aus der Phase Null anhand einer Variantenuntersuchung Modernisierung bzw. Neubau nach qualitativen und wirtschaftlichen Aspekten untersucht.

Im Ergebnis votierte der Weimarer Stadtrat für eine Neubaulösung.

Von der Stiftung wurde ein erfahrenes, interdisziplinäres Schulbauteam mit der Entwurfsleistung beauftragt. In zahlreichen themenspezifischen Workshops (siehe Themen Planungswissen) wurde unter Fortführung der Partizipation aus der Phase Null die konkrete baulich-räumliche Umsetzung unter dem Gesichtspunkt der Modellhaftigkeit entwickelt.

Der integrative Planungsprozess hat die Umsetzung vieler Innovationen ermöglicht. Anstelle konventioneller Einzelkommunikation werden alle Diskussionen für alle einsehbar auf einer gemeinsamen Online-Plattform geführt, auf welcher auch Planungsdokumente, Protokolle und Zwischenstände sowie Diskussionen hinterlegt werden. Neue pädagogische Anforderungen fordern von allen Fachdisziplinen ein Nachdenken über Innovationen. Daher treffen sich von Beginn an alle Planungsbeteiligten – Schulträger, Schule, Planung und Fachplanung – in regelmäßigen Abständen, um Herausforderungen der Planung interdisziplinär und gemeinsam zu lösen.

Entwurfsidee

Herzstück des Entwurfes sind geschossgroße Lernlofts von ca. 400 m², in denen jeweils drei jahrgangsgemischte Gruppen zusammen lernen, arbeiten und leben. Reine Erschließungsflächen werden vollständig in die pädagogischen Programmflächen integriert und die vertikale Erschließung in den Außenraum verlagert. Der Ausbau ist vom Rohbau klar getrennt, damit die Möblierung der pädagogischen Entwicklung flexibel angepasst werden kann. Raumhöhe und -tiefe der Lernlofts basieren auf den Proportionen für eine natürliche Lüftung, daher kann der Einsatz aufwendiger Lüftungstechnik weitgehend vermieden werden.

Die kleinteilige Gebäudestruktur aus drei baugleichen Baukörpern mit offenen Grundrissen ermöglicht, dass die einzelnen Gebäudeteile leicht für andere Funktionen umgenutzt werden können – das ist ein wesentlicher Beitrag zur Nachhaltigkeit des Entwurfes. Statt eines versiegelten Schulhofes wird der umgebende Freiraum zum vielseitig nutzbaren Park, der auch für die Nachbarschaft zugänglich ist.

Das Pädagogische Konzept

Die Staatliche Gemeinschaftsschule Weimar ist eine inklusive Schule nach dem Jenaplan-Konzept. Das Schulleben basiert auf der Mitverantwortung von Kindern, Jugendlichen und Eltern. Altersgemischte Stammgruppen bilden den schulischen Sozialisationskern der Schülerinnen und Schüler. Gearbeitet wird von Anfang an eigenverantwortlich und projektorientiert. Die Schule wird zum offenen Lernraum, in dem die Kinder und Jugendlichen kommunikativ voneinander, miteinander und untereinander lernen. Ort, Sozialform und Inhalte können sie im Rahmen des Lehrplans selbst wählen. Das pädagogische Team gibt Impulse, begleitet, berät und unterstützt sie auf diesem Weg.

Animiertes Präsentationsfotos der Projektbeteiligten

Partner

Staatliche Gemeinschaftsschule Weimar

Bamfaste, Verena, Hortleitung
Drewke, Ilka, Schulleitung
Erb, Josephine, Zweigleitung
Fenk, Karsten, Zweigleitung
Gebricke, Hannelore, Sekretariat
Gergele, Christin, PädagogIn
Haar‘e, Florian, SchülerInnenvertreterIn
Haufe, Liane, Sekretariat
Henning, Kerstin, Sonderpädagogische Fachkraft
Hermann, Slauka, ErzieherIn
Klems, Anne, PädagogIn
Krause, Julia, PädagogIn
Krieger, Gabriele, ErzieherIn
Kutschbach, Isabell, stlv., Hortleitung
Löwy, Antje, Zweigleitung
Matthes, Till, SchülerInnenvertreterIn
Stecklum, Yvonne, stlv. Schulleitung
Stoll, Gaby, Sekretariat
Thierolf, Nadine, ElternvertreterIn
Witte, Kathrin, Bauhausagentenprogramm
Zeil, Harald, Schulleitung

Stadtverwaltung Weimar

Braunmiller, Angela, Amt für Gebäudewirtschaft

Daube, Dirk, Amt für Gebäudewirtschaft
Dill-Volkmann, Antje, Grünflächen- und Umweltamt
Dinger, Barbara, Stadtplanungsamt
Friedrich, Marc, Grünflächen- und Umweltamt
Günther, Torsten, Amt für Gebäudewirtschaft
Haensel, Christina, Sport- und Schulverwaltungsamt

Herfurth, Susanne, Stadtplanungsamt

Hofmann, Gerhard, Amt für Gebäudewirtschaft
Kolb, Claudia, Beigeordnete für Bauen und Stadtentwicklung
Kühn, Joachim, Amt für Gebäudewirtschaft
Märkl, Wolfgang, Bildungskoordinator
Mayer, Marco, Amt für Gebäudewirtschaft
Postel, Christian, Sport- und Schulverwaltungsamt
Schams, Anika, Schulverwaltungsamt

Schulz, Annett, Grünflächen- und Umweltamt
Traue, Susanne, Amt für Gebäudewirtschaft
Wolf, Renate, Schulverwaltungsamt
Zirkel, Thomas, Sport- und Schulverwaltungsamt

Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

Blaer-Nettekoven, Antonia
Dörner, Christine
Koch, Nadine
Pampe, Barbara
Schulte, Thorsten
Teiml, Oliver
Walter, Urs

IBA Thüringen

Haag, Tobias

Projektbeteiligte

Akustik

Hoock & Partner Sachverständige PartG mbB – LPH 1-6

Mavroudi, Konstantina, Raumakustik
Schneider, Sophia, Bauakustik

Architektur

Hausmann Architekten GmbH – Phase Null, Objektplanung Leistungsphasen 1–2
Bolten, Angelina
Dreisbach, Katharina
Hausmann, Frank

Kratz, Oliver

Sandleben, Barbara
Verspay, Florence

gernot schulz architektur GmbH – critical friend Leistungsphasen 1–2, Objektplanung Leistungsphasen 3–9 mit Ernst² Architekten AG Objektplanung Leistungsphasen 6–9
Burhenne de Cayres, Raphaella
Fieguth, Lara
Girzalsky, Eva
Gross, Beate
Hildebrand, Udo
Menn, Niklas
Meyer, Felix
Pau, Lukas
Sachtler, Olaf
Schulz, Gernot

Wolter, Sarah
Zoll, Andrea
Zweering, André
Zweering, Dorle

Bauphysik

Ingenieurbüro Hausladen GmbH – LPH 1-6

Elisabeth, Endres
Henig, Christoph

Beratung Küchenplanung und Verpflegungskonzept

Ökomarkt e.V.

Zurek, Christina

Brandschutz

IBC Ingenieurbau-Consult GmbH

Lorenz, Dr. Dirk
Otto, Jonas

Elektroplanung

Fruth, Grässner & Partner GmbH – LPH 1-3

Heinemann, Jörg

STF Energy GmbH – LPH 4-6

Aboumadi, Abdelouahab
Ibe, Alexander
Kötters, Sven
Schäffner, Guido
Spieß, Rebecca

Freianlagenplanung

arge studio urbane landschaften – LPH 1-5

Rabe, Sabine
Wiener, Felicitas

Station C23 – LPH 4-8

Köhler, Karl
Mann, Luisa
Rudolph, Michael

HLS Planung

Ingenieurbüro Hausladen GmbH – LPH 1-3

Elisabeth, Endres
Lohs, Sandro
Neubert, Lisa

IEB Haustechnik – LPH 4-6

Endter, Peter
Lattermann, Tom

Pädagogische Beratung

Heilmann, Walter

Redaktion

Eckmann & Rowley GbR

Eckmann, Caroline

Institut für Schulentwicklung

Seydel, Dr. Otto

Risikomanagement

Ingenieurbüro BMPesch

Pesch, Manfred

Tragwerkplanung

Ingenieurbüro Matthias Münz – LPH 1-3

Münz, Matthias
Nehls, Alfred

Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG – LPH 4-6

Büttner, Dr. Alfred

Webdesign

labor b designbüro

Henke, Susanne
Schweissinger, Simon
Wucherpfennig, Thomas

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