Fassade und Fenster

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Worum geht’s?

Die Erweiterung des Lernraums auch in den Außenbereich ist ein wichtiger Bestandteil neuer Schulraumkonzepte. Daher kommt der Fassade als Schnittstelle zwischen innen und außen eine wichtige Bedeutung zu.

Durch die Fokussierung auf technische Belüftung wurden in den letzten Jahren viele neue Schulbauten mit geschlossenen Brüstungsbändern stark nach innen orientiert und nahmen wenig Bezug nach außen auf. Dabei ist schon die Möglichkeit, den Blick nach draußen schweifen lassen zu können und mit der Außenwelt kommunizieren zu können, ein Angebot für notwendige Minipausen und ein wichtiger Beitrag dazu, sich in einer Schule wohlzufühlen.

Blickhöhen

Ein Schulgebäude soll eine Vielzahl an Lernhandlungen ermöglichen. Das bedeutet, dass sich Kinder nicht nur sitzend am Tisch in den Gebäuden aufhalten, sondern – vor allem die jüngeren Kinder – auch auf dem Boden hockend oder liegend. Auch in dieser Position tut der gelegentliche Blick durch bodentiefe Fenster nach außen gut. Für die notwendigen Minipausen während konzentrierter Arbeit ist diese Möglichkeit ein nützlicher Ruhepol. Außerdem steigert eine gute Tageslichtversorgung das Wohlbefinden und beugt Ermüdungserscheinungen vor.

Ästhetische Wirkung

Die Fassade trägt wesentlich zur ästhetischen Wirkung eines Gebäudes bei. Die Ästhetik eines Gebäudes hat Auswirkungen auf die Haltung, mit der Kinder und Erwachsene einer Schule begegnen. Die zentrale Aufgabe der Fassadenplanung besteht darüber hinaus darin, die Zielsetzungen der Pädagogik mit den komplexen Anforderungen des Unfallschutzes, des Wärmeschutzes und der Belüftung in Einklang zu bringen.

↗ Heizen und Temperieren

↗ Lüftung

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